Lebensversicherung: Das Nachrichtenmagazin Focus schreibt, daß mehrere Lebensversicherer einen HIV-Test bei Schwulen verlangen, bevor sie sie versichern. Unsere Erfahrungen gehen da noch weiter. Neben Risikozuschlägen werden Schwule sogar auch komplett abgelehnt.

Mündliche Aussagen waren da sehr menschenverachtend. Es ist schön zu wissen, daß wir als anders beraten nur moderne und schwulenfreundliche Unternehmen als Partner haben.

Betriebliche Altersvorsorge: Durch die gesetzliche Pflicht eine solche zu haben, sind viele Arbeitgeber derzeit beschäftigt, Modelle mit Hilfe von Versicherungsunternehmen dazu einzurichten. Ob Pensionskasse, Direktversicherung, etc., ein Abschluß ist nicht immer von Vorteil. Gerade das Steckenpferd der Politik, die Riester-Rente, ist für Schwule uninteressant. Wir raten dringend zu einer vorherigen unabhängigen Beratung.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Viele Versicherer sehen die sexuelle Orientierung als Risiko an und erheben Zuschläge, wenn sie von der Homosexualität erfahren. Wir konnten auf den Versicherungsanträgen dazu keine direkten Fragen finden.

Trickreich wird es erst, wenn Gesundheitsfragen negativ beantwortet werden und die Versicherungsunternehmen anfangen nachzufragen, um dann Rückschlüsse zu ziehen. Heikel sind hier natürlich die sexuell übertragbaren Krankheiten.

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