Science Fiction Preis für Ulrike Nolte

Der lesbischwule Roman "Die fünf Seelen des Ahnen" der Autorin Ulrike Nolte wurde in diesem Jahr in Dresden mit dem Science Fiction Preis Deutschland und einer von Andreas Eschbach gestiftete Medaille aufgezeichnet.

Der im Atlantis Verlag erschienene Weltraumroman zeigt eine queere Zukunft, ein schwules Liebespaar zwischen Außerirdischen, Großstadtschiffen und politischen Verschwörungen. Die erste Außenmission auf einer Wasserwelt wird zur Katastrophe. Das Crew-Mitglied Caravan verschwindet spurlos und taucht körperlich und psychisch verändert wieder auf. Bald beginnt sein Ehepartner sich zu fragen, wie menschlich Caravan eigentlich noch ist. Wer hat Caravan das Gedächtnis genommen, ihn mit seltsamen Fähigkeiten ausgestattet? Kapitänin Randori ist entschlossen, das Rätsel zu lösen. Ihr läuft die Zeit davon, denn auf dem Planeten beginnt sich eine fremde Intelligenz zu regen, und an Bord ihres Schiffes bricht ein Machtkampf aus. www.ulrike-nolte.de

Die Zukunft ist Queer