Kleiner Piecks mit Langzeitwirkung

Falten- und Konturbehandlung im Gesicht als schonende nicht operative Alternative zu einer Operation oder bei Lipodystrophie ("Fettumlagerung" im Körper vieler HIV-positiver, z.B. Abbau der Fettzellen unter anderem im Gesicht, an den Armen, im Gesäß und an den Beinen).

Glatte und faltenfreie Haut ist und bleibt stets der Ausdruck von Attraktivität voller Jugend und Vitalität. Als schonende Alternative zu einer gesichtsstraffenden Operation hat sich immer mehr die Behandlung mit Polymilchsäure (Sculptra) erwiesen. Bereits fast die Hälfte aller Falten- und Konturbehandlungen im Gesicht werden mit Polymilchsäure durchgeführt (nach GÄCD). Laut Dr. med. Robert Stelzer, Facharzt für Allgemeinmedizin und Leiter eines Ästhetikinstitutes auf dem Kurfürstendamm in Berlin, hat sich dabei besonders der schonende Charakter der Behandlung mit Sculptra und sein Langzeiterfolg bewährt. Zudem ist Polymilchsäure keineswegs neu in der Medizin, aber revolutionär. Es wird z.B. in selbstauflösenden Nahtmaterialien seit Jahrzehnten bewährt. Es gehört somit zu den nicht permanenten Fillern, welche vollständig in der Haut abgebaut werden. Von besonderer Bedeutung ist, daß es nicht nur zu einer Faltenauffüllung kommt, sondern darüber hinaus auch das Bindegewebe selbst stimuliert wird. Als Ergebnis ist die Haut straffer und vitaler. Der Faltenneubildung wird somit auf zweifache Weise entgegengewirkt. Ein weiter Vorteil ist, dass Polymilchsäure zwar synthetisch hergestellt wird, somit aber völlig frei von allergieauslösenden Eiweißen tierischer oder pflanzlicher Natur ist. Laut Dr. med. Robert Stelzer ist Polymilchsäure - Sculptra - besonders gut geeignet zur Behandlung von Falten oder zur Konturgebung im Gesichtsbereich. Da Polymilchsäure in verschiedenen Konzentrationen aufbereitet werden kann, eignet sie sich gut sowohl zur Faltenbehandlung und zur Konturbehandlung des Gesichtes mit einem "lifting" Effekt.

Aber auch die Lipodystrophie und Lipoatrophie können sehr gut mit Polymilchsäure (Sculptra) behandelt werden.

Dabei werden die zu behandelnden Areale mit einem Polymilchsäuredepot "aufgefüllt". Da Polymilchsäure in einer wässrigen Lösung vorliegt, kann man eine sehr gute konturgebende Modellierung des Defektes und eine gute Anpassung des Polymilchsäuredepots an die Gesichtskontur erreichen. Um ein ideales Ergebnis mit Langzeitwirkung zu erreichen, sollten zwei bis vier Behandlungen erfolgen. Der hautverjüngende und faltenhebende Effekt hält dann 2-3 Jahre an.

Dr. Robert Stelzer

Dr. Robert Stelzer
Spezialist für Anti-Aging, Männermedizin, ästhetisch-kosmetische Medizin,
Ernährungs- und Fitnessberatung, Lifestyle- und Sexualberatung
Praxis Preventiva
(030) 88 00 78 99
www.preventiva.de

Liquid Lifting