istockphoto.com/JoelCameraLeserbrief: Martin Pfarr vom LSVD Sachsen-Anhalt e. V. ist wütend auf den Promi-Friseur Sebastian Böhm, der sich in der „blu Dresden Leipzig“, dem Vorgängermagazin des GEGENPOL, zuletzt zum CSD Magdeburg geäußert hatte.

„Nach reiflicher Überlegung möchte ich zu dem Interview [mit Sebastian Böhm] im Dezember-Heft der [blu Dresden Leipzig] wie folgt Stellung nehmen: Der redaktionelle Einleitungstext […] wie auch [eine] Interviewpassage […] suggerieren beide, dass Herr Böhm bei der für alle Beteiligten sehr aufwändigen CSD-Organisation jeweils aktiv und ehrenamtlich […] beteiligt war. Das ist allerdings mitnichten so. Auch Sven Warminsky, der bis 2007 die CSD-Organisation leitete, teilte mir folgendes mit: „[…] Er hat zwar kein Honorar erhalten … aber für die in Rechnung gestellten Auslagen (irgendwelche Schminke und so) mussten wir satte 178,00 Euro […] zahlen. Hinter der Bühne hat er sich absolut unsozial, patriarchisch und arrogant gegenüber den anderen Mitkünstler_innen verhalten […]. Er selbst war in keiner Weise vorbereitet. […]“

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Unsozial, patriarchisch, arrogant