GayNight White PartyNach einer langen Durststrecke entwickelt sich Halle gerade wieder zum schwulen Partymekka, während es zur Zeit in Leipzig nicht mehr so rosig aussieht. Nach dem Ende der „No No No!“, der „Sensation Night“, des „GayPalast“, der „Funkbusch“, der „Gay Fantastic“, der „Jungles“, der „Blauen Trude“, der „Operation Grotesk“, der „Nachts im Kaufhaus“ und der „Gaynight Leipzig“ seit Ende 2008 sind derzeit mit „PonyClub“, „KissKissBangBang“, „Bærenstolz“ und „Disco120“ nur noch vier Leipziger Gay-Partys übrig geblieben. Neben der Wiedereröffnung der Hallenser Schorre mit der Party GaySchorre, dem Neustart der umgezogenen „Gaynight Halle“ in der „Bel Etage“, der „Queer Royal“ und der „Saaleperlen“-Party starte(te)n im Februar und März mit den neuen Szenepartys Queer Dance, die von der AIDS-Hilfe Halle veranstaltet wird und der Party Gaylight, die von einem Eventmarketing-Studenten der TU Chemnitz ausgerichtet wurde, gleich noch zwei weitere queere Veranstaltungsreihen. Leider überlagerte sich das Opening der „Gaylight“ mit der ersten „Gaynight Halle“ am neuen Standort.

Partys ohne Ende