[Hannover] … damit könnte man den Namen des kürzlich geschlossenen Sex-Kinos „No Limit“ übersetzen. Und seinem Namen wurde es mehr als gerecht, allerdings nicht im positiven Sinne. So berichtete die „Hannoversche Allgemeine“, dass in dem Etablissement innerhalb von zwei Monaten zwei junge Frauen vergewaltigt worden seien. Die Ermittlungen der Polizei seien in beiden Fällen noch nicht abgeschlossen. In dem dem Kino angeschlossenen Swingerklub hätte Inhaber Frank B. zudem versucht, mit Gruppensexpartys Gäste anzulocken, welche die Stadt jedoch nach Hinweisen bei der Polizei untersagt hätte. Nach der zweiten Vergewaltigung hatte eine Sprecherin der Stadtverwaltung dem Blatt gegenüber geäußert, dass geprüft werde, dem Betreiber die Schankerlaubnis zu entziehen. Auch der Polizeipräsident hatte sich der Zeitung zufolge für die Schließung des Porno-Kinos eingesetzt und gesagt, dass ein derart niedriges Niveau erreicht worden sei, dass eingegriffen werden müsse. An gleicher Stelle hat nun als Nachfolger das Gay-Sexkino „Babylon“ eröffnet. WWW.BABYLON-HANNOVER.DE

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