[Berlin] Die ersten queeren Großveranstaltungen unter dem Namen CSD fanden in Deutschland 1979 in Bremen und Berlin statt. Seitdem ist der CSD Berlin als zweitgrößter deutscher CSD nach Köln zu einem Mega-Event mit internationaler Ausstrahlung herangewachsen. Unter dem sportlichen Motto „Fairplay für Vielfalt“ werden sich parallel zur Frauenfußball-WM auch dieses Jahr wieder eine halbe Million Menschen und dutzende Trucks über den Kurfürstendamm und den Nollendorfplatz, vorbei an der Siegessäule, mit wehenden Regenbogenfahnen ihren Weg zum Brandenburger Tor bahnen. Die Demonstration am 25.06. bildet den Abschluss des einmonatigen Pride Festivals und der Pride Week, die am Wochenende vor dem CSD mit dem Motzstraßenfest beginnt und mit Kultur, Politik, Sport und Partys das Rahmenprogramm des CSD bietet. Nach der Parade wird auf der Hauptbühne am Brandenburger Tor zudem wieder der Zivilcouragepreis verliehen – sofern er dieses Jahr nicht wieder abgelehnt wird – außerdem werden die Botschaften nochmal in Worte gefasst und treten verschiedene Künstler und Politiker auf. WWW.CSD-BERLIN.DE •mb

CSD Berlin