[Berlin] Im Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg e. V. hat sich eine Sportgruppe für Schwule und Lesben gegründet. Aufwärmtraining, Dehnübungen, Trainingseinheiten und sportliche Spiele stünden auf dem Programm, so die Website. Eine Teilnahme an den Berliner „Respect Gaymes“, einem queeren Fußball-Turnier, war ebenfalls geplant, auch wenn der Schwerpunkt nicht ausschließlich auf Fußball liege. Auch die Potsdamer Lesben sind fußballbegeistert, so war das lesbische Fußball-Turnier „Echte Mädchen spielen Fußball“ im letzten Jahr eine zentrale Veranstaltung in der Potsdamer CSD-Woche. Der größte queere Sportverein Berlins ist der Vorspiel SSL Berlin e. V.. Doch auch in den meisten anderen mitteldeutschen Metropolen gibt es vergleichbares. So in Dresden den Verein Der Bogenschütze e. V., in Leipzig den Rosa Löwen e. V., in Chemnitz den Queerschläger e. V., in Halle den Saaleperlen e. V., in Magdeburg die Sportgruppe MD und die Elbfeen, in Braunschweig den SLS Braunschweig e. V., in Hannover den SLS Leinebagger Hannover e. V. und in Nürnberg den Rosa Panther e. V.. WWW.LAMBDA-BB.DE •mb

Sport ist kein Mord