[Leipzig] Zwischen dem 21. und 23. Mai, also entweder am Wochenende oder am montäglichen Ruhetag verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt zu den Räumen der „RosaLinde“, dem translesbischwulen Beratungs- und Begegnungszentrum von Leipzig. Wie Pressesprecher Christian Roßner gegenüber GEGENPOL bestätigte, seien dabei mehrere hundert Euro aus mobilen Kassen entwendet worden und auch erhebliche Sachschäden entstanden. Die RosaLinde ist nicht zuletzt als Organisator des CSD Leipzig gerade dringend auf das Geld angewiesen. „Es ist zwar nicht so viel, dass wir existenziell bedroht sind, aber natürlich brauchen wir jeden Euro“, versuchte Roßner die missliche Lage in Worte zu fassen. Bei dem Geld habe es sich vor allen um die Einnahmen aus dem Barbereich gehandelt, das für kleinere Anschaffungen, Büromaterial und die Einkäufe insgesamt vorgesehen gewesen sei. Die „RosaLinde“ hofft nun, dass die Versicherung den Großteil des Schadens übernimmt und ist dankbar über jede Spende. Bankverbindung unter: WWW.ROSALINDE.DE •mb

Verwüstet und ausgeraubt