[Leipzig] Nach dem ersten queeren Filmfestival „A Million Different Loves?“ 2006 in Lodz und Leipzig erblickte 2008 sein Geschwisterchen das Licht der Welt. Denn manchmal sind romantische Zweierbeziehungen doch zu etwas nütze: das „a million different loves!? – queer festival“ und das „Referat für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik“ (StuRa Uni Leipzig) sind eine Liaison eingegangen, haben in den Paradiesapfel gebissen und ein Kind gezeugt. Sieben Sommernächte lang tummelte sich der queere Bastard PARANOID:PARADISE gemeinsam mit seinen Artgenossen unter freiem Sternenhimmel, schaute Filme, besetzte Orte, die mal ein wenig queere Aufmerksamkeit nötig hatten. Das Programm war divers, neben Dokus und Spielfilmen gab es Kurzfilmabende, die von ExpertInnen-Crews aus Hamburg („bildwechsel e. V.“) und Berlin („Entzaubert – radical non-commercial D.I.Y. queer film festival“) bestritten wurden. Vom 3.6. bis 17.7.2011 ging das Queerfilmfestival Paranoid:Paradise nun in die zweite Runde, es gab Filme, Partys, ein Symposium und Camping drinnen und draussen. WWW.PARANOIDPARADISE.DE •mb + supergiro.de

Der queere Bastard