[Deutschland] Der Streit um den Ausschluss deutscher Homosexueller von der für viele lebenswichtigen Blutspende tobt seit Jahren, weil er Schwule unter HIV-Generalverdacht stelle, so die „Zeit“. Jedoch zeigten Länder wie Argentinien, Japan, Italien und Russland, dass die Sorge unbegründet sei, denn die Ansteckungsgefahr mit HIV durch Infusionen liege auch dort, trotz offiziell zugelassener schwuler Spender, nur bei 1 : 1.500.000.

Toleranz rettet Leben