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Gegenpol Nr. 45 - November '99 News
Winterzeit bei Antinoos
Die Dresdner Suche nach dem unbekannten Gesicht
Vor einem Jahr ist die Das Partymotto zum Einjährigen heißt "Die Suche nach dem unbekannten Gesicht", denn einige Leute scheinen sich nicht in den sagenumwobenen Verein zu trauen, und auch nach einem Jahr haben selbst einige Vereinsmitglieder den Weg in die Hainstraße 109 noch nicht gefunden. Alle diese Leute, die bisher nicht in der CheLSI waren, sind zur Party herzlich eingeladen, den Verein kennenzulernen. Natürlich freut sich die CheLSI auch auf ihr Stammgäste. Gerede präsentiert "Bent"
Im Vorfeld der Schwul-Lesbischen Filmtage im Dezember präsentiert der Tanzkurs für GaysTanzstunde einmal anders - so könnte man eine Idee des Tanzhauses Friedrichstadt in Dresden umschreiben. Dort hat man erkannt, daß es in Dresden noch keinen Gesellschaftstanzkurs für gleichgeschlechtliche Paare gibt. Und das will diese Tanzschule ändern. Unter dem Projektnamen "Diva & Gay-Kurs für Tanz" wird ein Gesellschaftstanzkurs durchgeführt. Dieser Kurs unterscheidet sich ansonsten kaum von den sonst üblichen Angeboten im Tanzhaus, die über zehn Unterrichtsabende laufen und jeden Teilnehmer 105 DM kosten. Wer Interesse hat, nicht nur im Partytempel eine gute Figur abzugeben, sondern mit seiner Partnerin oder seinem Partner einmal richtig tanzen zu gehen, sollte sich jetzt anmelden: Tanzhaus Friedrichstadt, Telefon 0351-4969110. Beginnen soll der Kurs im November oder Dezember und es müßten sich 10 Paare als Mindestteilnehmer finden. Parties im Roses
Marios Geburtstagsparty im In der Winterzeit hat das Roses im übrigen täglich erst ab 18 Uhr geöffnet. JAM im November
Am 3. Oktober feierte die Leipziger Für die Disco am 1. Advent ist ein besonderes Programm mit erotischen Weihnachtsüberraschungen, GoGos und Animation geplant. Wie immer bietet das JAM natürlich auch dieses Mal den Single-Flirt via Nummernbildschirm. Geld für schwul-lesbische Forschung
Daß die Finanzierung von Forschungen zu schwulen- oder lesbenrelevanten Themen ziemlich schwierig ist,
dürfte bekannt sein. Aus diesem Grund bietet das Forschungsnetzwerk lesbische und schwule Studien
(FLUSS) des Landes NRW zusammen mit anderen Einrichtungen allen Interessierten die Möglichkeit, die
Organisation und Finanzierung lesbisch-schwuler Forschung zu erörtern. Am 11. und 12. Dezember
findet dazu eine offene Konferenz "Lesbische und schwule Lebensweisen - Struktur, Finanzen und
Organisation" statt. Dort werden Gäste aus ganz Europa über ihre Erfahrungen berichten.
Unterschiedliche Finanzierungskonzepte werden verglichen und beurteilt. Das Konferenzprogramm kann im
Internet unter
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